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| Teil 1 - Die Durchsetzung der Eigentümerinteressen |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 07/1996 |
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Überlicherweise ist die Wahl des Verwalters durch die Eigentümer eine auf Dauer angelegte Entscheidung. Der Erhalt und die Entwicklung der jeweiligen Liegenschaft liegt dann in dem treuhänderischen Geschick des Verwalters. Die Wahl des Verwalters ist somit eine äußerst wichtige Entscheidung der Eigentümer, die vorab und darüber hinaus auch laufend zu prüfen ist. Dazu nachstehend einige Kriterien, die die Auswahl erleichtern. mehr |
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| Teil 2 - Grundlagen zur Versicherung von Immobilien |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 09/1996 |
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Versicherung ist das entgeltliche Abwälzen eines Risikos. Versicherung ist damit eine Form der Vorsorge gegen tatsächlich eintretende Schäden an Personen, Sachen und Vermögen. Demzufolge gibt es Personenversicherungen, Sachversicherungen und Vermögensversicherungen.Im Zusammenhang mit einer Immobilie sind dabei die Sachversicherungen einerseits und die Vermögensversicherungen andererseits von Bedeutung. mehr |
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| Teil 3 - Miete und Mietanpassungsmöglichkeiten |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 10/11/1996 |
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Es steht außer Frage, daß Verwalter im Interesse der Eigentümer die jeweils wohnungsbezogene optimale Miete zu vereinbaren haben. Die gilt sowohl für die Grundmiete als auch für die Betriebs- und Heizkostenvorauszahlungen.
Ferner gilt dies zum einen für die Miete bei Vertragsabschluß und zum anderen während der Mietvertragsdauer. mehr |
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| Teil 4 - Objektbetreuung vor Ort |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 02/03/1997 |
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Die ordnungsgemäße Bewirtschaftung einer Immobilie setzt voraus, daß der Verantwortliche permanent über die Geschehnisse vor Ort im Bilde ist. Eine erfolgreiche Bewirtschaftung kann nicht aus der Ferne realisiert werden. Dies ist ein wesentliches Argument für die Einsetzung eines Verwalters, der am Ort niedergelassen ist. mehr |
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| Teil 5 - Optimierung der Hausbewirtschaftungskosten |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 06/1997 |
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Die ordnungsgemäße Bewirtschaftung einer Immobilie setzt die Kenntnis der Hausbewirtschaftungskosten voraus, damit diese bei Bedarf optimiert werden können. Die Bewirtschaftungskosten sind abschließend geregelt in der II. Berechnungsverordnung und gesetzliche Grundlage für die Ermittlung der Kostenmiete für den preisgebundenen Wohnraum. Die Bewirtschaftungskosten können somit analog angewandt werden auch für den preisfreien Wohnraum. mehr |
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| Teil 6 - Die technische Bewirtschaftung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 09/1997 |
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Neben der kaufmännischen Bewirtschaftung von Immobilien ist die technische Bewirtschaftung ein weiterer wesentlicher Aspekt, um eine optimale Bewirtschaftung sicherstellen zu können. Dieser Artikel beschränkt sich dabei nur auf die laufende technische Bewirtschaftung, d.h. die Sanierung oder der Neubau von Gebäuden wird nicht behandelt. mehr |
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| Teil 7 - Modernisierung von Wohnimmobilien |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 11/1997 |
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Modernisierungen sind Maßnahmen zur nachhaltigen Wertverbesserung der Mietsache oder sonstiger Gebäudeteile sowie zur Einsparung von Energie.
Aus technischer Sicht betrachtet kommen Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudesubstanz nachhaltig zugute und stellen damit eine Wertverbesserung dar, die auch steuerlich von Interesse sein kann. mehr |
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| Teil 8 - Controlling in der Hausverwaltung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 02/1998 |
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Conrolling ist ein Steuerungsprozeß zum Zwecke der ergebnisorientierten Zielerreichung. Controlling ist eine Dienstleistung durch Steuerung von Prozessen, Überwachung der unternehmerischen Tätigkeit und durch das damit verbundene Berichtswesen. Für die Wirksamkeit eines Controlling bedarf es regelmäßiger Überprüfungen durch einen Soll-Ist-Vergleich, empfehlenswerterweise in jedem Quartal. mehr |
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| Teil 9 - Wohnungseigentumsverwaltung (WEG) |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 05/1998 |
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Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an zu Wohnzwecken dienenden Räumen verbunden mit einem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum. Neben dem Wohnungseigentum gibt es noch das Teileigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumlichkeiten (z.B. Gewerbe). mehr |
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| Teil 10 - Die Gebäuderekonstruktion ( Sanierung) |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 07/1998 |
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Bei der Gebäuderekonstruktion (sprachgebräulich auch als Sanierung bezeichnet) erfolgt ein umfassender Eingriff in die gesamte Gebäudesubstanz derart, daß in der Regel sowohl die Gebäudehülle als auch die einzelnen Mietbereiche vollständig auf den neuesten technischen Stand gebracht werden. Dabei kann es auch zu Veränderungen von den Grundrissen kommen in Verbindung mit Verbesserungen der Wohnqualität durch Balkonanbauten sowie zu sinnvollen Ergänzungen der Gebäudetechnik, z.B. Fahrstuhleinbau. mehr |
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| Teil 11 - Die Kundenbetreuung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 09/1998 |
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Mit Kundenbetreuung ist im folgenden eingrenzend die Kommunikation und der Umgang mit den Kunden rund um die Immobilie gemeint. Um eine erfolgreiche Kundenbetreung gewährleisten zu können, müssen die Ansprüche des Kundes - also dessen Perspektive - als Bewertungsmaßstab zugrundegelegt werden. Diese Kriterien gilt es dann umzusetzen. mehr |
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| Teil 12 - Basiswissen und mehr |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 02/1999 |
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Die fachliche Kompetenz ist eine der drei wesentlichen Grundpfeiler für das Anforderungsprofil und Leistungsspektrum eines Verwalters (s. Artikel 7/96) Die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen setzen keine Mindestanforderungen an einen Verwalter voraus. Demnach kann jeder als Haus- oder WEG-Verwalter tätig werden. Eine ordnungsgemäße Verwaltung setzt jedoch voraus im Interesse der Eigentümer, daß der Verwalter ein Mindestmaß an fachlicher Kompetenz besitzt, um die anfallenden Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. mehr |
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| Teil 13 - Facility-Management |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 09/1999 |
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Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Situation, die bestehende Unsicherheit durch die ständigen Änderungen der Steuer- und Finanzpolitik, die unverändert hohe Arbeitslosigkeit, die Wohngeldpolitik und viele weitere Faktoren wirken sich besonders auf die Immobilienwirtschaft aus, und zwar negativ. Dies ist unbefriedigend, zumal Investitionen in Immobilien als Sachinvestitionen langfristiger Natur sind und damit Planungssicherheit erfordern. mehr |
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| Teil 14 - Optimierung der Vermietung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 10/2000 |
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Der Wohnungsmarkt ist eine regionaler Markt. Die Marksituation ist für den jeweiligen Gebäude- bzw. Grundstückseigentümer von grundsätzliche Bedeutung, da die Mieteinnahmen in der Regel für die Kreditfinanzierung oder aber für die Altersvorsorge verwendet werden. In einigen Städten besteht ein Nachfrageüberhang, so dass kaum Wohnungsleerstände zu verzeichnen sind. Dies ist sicherlich aus der Vermieterperspektive die wünschenswerte Marktsituation. mehr |
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| Teil 15 - Das 5. Mietrechtsänderungsgesetz |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 11/2000 |
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Ziel der Mietrechtsreform ist ein ausgewogenerer Ausgleich der Interessen der Vermieter und der Mieter bei gleichzeitiger Erweiterung der Vertragsfreiheit der Mietparteien unter Berücksichtigung der veränderten gesellschaftlichen Entwicklung. mehr |
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