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| Kommunales Immobilienmanagement |
| Erschienen: WKB-Schriftenreihe 16 12/2011 |
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Das kommunale Immobilienmanagement bedarf einer grundsätzlichen Neuorientierung. Aus dem Prinzip der Nachsorge muss das Prinzip der Vorsorge und Nachhaltigkeit entwickelt und implementiert werden. Herr Hummelsheim präsentiert dazu als Beitrag die Grundsätze des Facility Management und Gebäudemanagement. mehr |
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| Staatliche Fördermittel zum Immobilienerwerb |
| Erschienen: LexisNexis 11/2009 |
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Zahlreiche Förderprogramme der öffentlichen Hand auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene erleichtern den Bau oder Erwerb einer Immobilie.
Diese Broschüre von Herrn Hummelsheim soll Interessierten einen allgemeinen Überblick über die Fördermöglichkeiten für den Bau oder Erwerb einer Immobilie vermitteln. mehr |
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| Optimierung der Immobilienbewirtschaftung |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 10/2009 |
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In diesem Studienheft behandelt Herr Hummelsheim die Optimierung von Bewirtschaftungskosten und die Entwicklung von Bestandsimmobilien für die Fortbildung von Geprüften Immobilienfachwirten. mehr |
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| Immobilienbewirtschaftung |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 8/2009 |
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Dieses Studienheft von Herrn Hummelsheim thematisiert das Gebäudemanagement und Facility Management sowie die Instandhaltung und Modernisierung in der Fortbildungsprüfung zu Geprüften Immobilienfachwirten in dem Handlungsbereich Immobilienbewirtschaftung. mehr |
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| Unternehmensplanung in der Immobilienwirtschaft |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 6/2009 |
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Für die Fortbildung zu Geprüften Immobilienfachwirten erfolgt durch Herrn Hummelsheim in diesem Studienheft eine Einführung in Portfoliomethoden, die Budgetierung und Wirtschaftspläne in dem Handlungsbereich Unternehmenssteuerung und Kontrolle. mehr |
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| Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft |
| Erschienen: IHK Textband 4/2009 |
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Dieser Textband gehört zu einer umfassenden bundesweiten Reihe für IHK-Lehrgänge. Autor dieses Textbandes für die Fortbildung zu Geprüften Immobilienfachwirten ist Herr Hummelsheim. IHK-Textbände dienen den Fortbildungsteilnehmern als Lehrgangshilfen und Basismaterial. mehr |
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| Objektmanagement Teil 4 Controlling und Marketing |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 7/2006 |
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Von Herrn Hummelsheim werden das Controlling und das Marketing für die Fortbildungsprüfung der Fachwirte in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft in diesem Studienheft ausgeführt. mehr |
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| Objektmanagement Teil 3 Objekartbezogene Leistungsprofile |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 11/2004 |
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Die objektartbezogenen Leistungsprofile für die Fortbildung zu Fachwirten in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft werden in diesem Studienheft von Herrn Hummelsheim aufgezeigt. mehr |
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| Objektmanagement Teil 2 WEG-Verwaltung und Immobilienversicherung |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 6/2004 |
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Für die Fortbildung zu Fachwirten in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft vermittelt Herr Hummelsheim in diesem Studienheft die Verwaltung von Wohnungseigentum und das Immobilienversicherungswesen. mehr |
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| Objektmanagement Teil 1 Mietobjektverwaltung |
| Erschienen: ILS Institut für Lernsysteme 2/2004 |
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Herr Hummelsheim behandelt in diesem Studienbrief die Verwaltung von Mietobjekten im Rahmen der Fortbildung zu Fachwirten in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. mehr |
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| Teil 15 - Das 5. Mietrechtsänderungsgesetz |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 11/2000 |
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Ziel der Mietrechtsreform ist ein ausgewogenerer Ausgleich der Interessen der Vermieter und der Mieter bei gleichzeitiger Erweiterung der Vertragsfreiheit der Mietparteien unter Berücksichtigung der veränderten gesellschaftlichen Entwicklung. mehr |
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| Teil 14 - Optimierung der Vermietung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 10/2000 |
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Der Wohnungsmarkt ist eine regionaler Markt. Die Marksituation ist für den jeweiligen Gebäude- bzw. Grundstückseigentümer von grundsätzliche Bedeutung, da die Mieteinnahmen in der Regel für die Kreditfinanzierung oder aber für die Altersvorsorge verwendet werden. In einigen Städten besteht ein Nachfrageüberhang, so dass kaum Wohnungsleerstände zu verzeichnen sind. Dies ist sicherlich aus der Vermieterperspektive die wünschenswerte Marktsituation. mehr |
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| Teil 13 - Facility-Management |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 9/1999 |
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Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Situation, die bestehende Unsicherheit durch die ständigen Änderungen der Steuer- und Finanzpolitik, die unverändert hohe Arbeitslosigkeit, die Wohngeldpolitik und viele weitere Faktoren wirken sich besonders auf die Immobilienwirtschaft aus, und zwar negativ. Dies ist unbefriedigend, zumal Investitionen in Immobilien als Sachinvestitionen langfristiger Natur sind und damit Planungssicherheit erfordern. mehr |
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| Teil 12 - Basiswissen und mehr |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 2/1999 |
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Die fachliche Kompetenz ist eine der drei wesentlichen Grundpfeiler für das Anforderungsprofil und Leistungsspektrum eines Verwalters (s. Artikel 7/96) Die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen setzen keine Mindestanforderungen an einen Verwalter voraus. Demnach kann jeder als Haus- oder WEG-Verwalter tätig werden. Eine ordnungsgemäße Verwaltung setzt jedoch voraus im Interesse der Eigentümer, daß der Verwalter ein Mindestmaß an fachlicher Kompetenz besitzt, um die anfallenden Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. mehr |
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| Teil 11 - Die Kundenbetreuung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 9/1998 |
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Mit Kundenbetreuung ist im folgenden eingrenzend die Kommunikation und der Umgang mit den Kunden rund um die Immobilie gemeint. Um eine erfolgreiche Kundenbetreung gewährleisten zu können, müssen die Ansprüche des Kundes - also dessen Perspektive - als Bewertungsmaßstab zugrundegelegt werden. Diese Kriterien gilt es dann umzusetzen. mehr |
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| Teil 10 - Die Gebäuderekonstruktion ( Sanierung) |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 7/1998 |
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Bei der Gebäuderekonstruktion (sprachgebräulich auch als Sanierung bezeichnet) erfolgt ein umfassender Eingriff in die gesamte Gebäudesubstanz derart, daß in der Regel sowohl die Gebäudehülle als auch die einzelnen Mietbereiche vollständig auf den neuesten technischen Stand gebracht werden. Dabei kann es auch zu Veränderungen von den Grundrissen kommen in Verbindung mit Verbesserungen der Wohnqualität durch Balkonanbauten sowie zu sinnvollen Ergänzungen der Gebäudetechnik, z.B. Fahrstuhleinbau. mehr |
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| Teil 9 - Wohnungseigentumsverwaltung (WEG) |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 5/1998 |
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Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an zu Wohnzwecken dienenden Räumen verbunden mit einem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum. Neben dem Wohnungseigentum gibt es noch das Teileigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumlichkeiten (z.B. Gewerbe). mehr |
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| Teil 8 - Controlling in der Hausverwaltung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 2/1998 |
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Conrolling ist ein Steuerungsprozeß zum Zwecke der ergebnisorientierten Zielerreichung. Controlling ist eine Dienstleistung durch Steuerung von Prozessen, Überwachung der unternehmerischen Tätigkeit und durch das damit verbundene Berichtswesen. Für die Wirksamkeit eines Controlling bedarf es regelmäßiger Überprüfungen durch einen Soll-Ist-Vergleich, empfehlenswerterweise in jedem Quartal. mehr |
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| Teil 7 - Modernisierung von Wohnimmobilien |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 11/1997 |
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Modernisierungen sind Maßnahmen zur nachhaltigen Wertverbesserung der Mietsache oder sonstiger Gebäudeteile sowie zur Einsparung von Energie.
Aus technischer Sicht betrachtet kommen Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudesubstanz nachhaltig zugute und stellen damit eine Wertverbesserung dar, die auch steuerlich von Interesse sein kann. mehr |
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| Teil 6 - Die technische Bewirtschaftung |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 9/1997 |
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Neben der kaufmännischen Bewirtschaftung von Immobilien ist die technische Bewirtschaftung ein weiterer wesentlicher Aspekt, um eine optimale Bewirtschaftung sicherstellen zu können. Dieser Artikel beschränkt sich dabei nur auf die laufende technische Bewirtschaftung, d.h. die Sanierung oder der Neubau von Gebäuden wird nicht behandelt. mehr |
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| Teil 5 - Optimierung der Hausbewirtschaftungskosten |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 6/1997 |
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Die ordnungsgemäße Bewirtschaftung einer Immobilie setzt die Kenntnis der Hausbewirtschaftungskosten voraus, damit diese bei Bedarf optimiert werden können. Die Bewirtschaftungskosten sind abschließend geregelt in der II. Berechnungsverordnung und gesetzliche Grundlage für die Ermittlung der Kostenmiete für den preisgebundenen Wohnraum. Die Bewirtschaftungskosten können somit analog angewandt werden auch für den preisfreien Wohnraum. mehr |
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| Teil 4 - Objektbetreuung vor Ort |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 3/1997 |
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Die ordnungsgemäße Bewirtschaftung einer Immobilie setzt voraus, daß der Verantwortliche permanent über die Geschehnisse vor Ort im Bilde ist. Eine erfolgreiche Bewirtschaftung kann nicht aus der Ferne realisiert werden. Dies ist ein wesentliches Argument für die Einsetzung eines Verwalters, der am Ort niedergelassen ist. mehr |
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| Teil 3 - Miete und Mietanpassungsmöglichkeiten |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 11/1996 |
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Es steht außer Frage, daß Verwalter im Interesse der Eigentümer die jeweils wohnungsbezogene optimale Miete zu vereinbaren haben. Die gilt sowohl für die Grundmiete als auch für die Betriebs- und Heizkostenvorauszahlungen.
Ferner gilt dies zum einen für die Miete bei Vertragsabschluß und zum anderen während der Mietvertragsdauer. mehr |
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| Teil 2 - Grundlagen zur Versicherung von Immobilien |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 9/1996 |
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Versicherung ist das entgeltliche Abwälzen eines Risikos. Versicherung ist damit eine Form der Vorsorge gegen tatsächlich eintretende Schäden an Personen, Sachen und Vermögen. Demzufolge gibt es Personenversicherungen, Sachversicherungen und Vermögensversicherungen.Im Zusammenhang mit einer Immobilie sind dabei die Sachversicherungen einerseits und die Vermögensversicherungen andererseits von Bedeutung. mehr |
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| Teil 1 - Die Durchsetzung der Eigentümerinteressen |
| Erschienen: HAUS+GELD Leipzig-Halle 7/1996 |
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Überlicherweise ist die Wahl des Verwalters durch die Eigentümer eine auf Dauer angelegte Entscheidung. Der Erhalt und die Entwicklung der jeweiligen Liegenschaft liegt dann in dem treuhänderischen Geschick des Verwalters. Die Wahl des Verwalters ist somit eine äußerst wichtige Entscheidung der Eigentümer, die vorab und darüber hinaus auch laufend zu prüfen ist. Dazu nachstehend einige Kriterien, die die Auswahl erleichtern. mehr |
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